Hörbuch: Dan Brown - Sakrileg
Tja, nachdem Illuminati als Buch nun schon längere Zeit ungelesen in meinem Bücherregal verweilt, hatte ich mich entschlossen, Dan Brown erstmal per Hörbuch Sakrileg kennenzulernen. Leider fand ich schon sehr bald die Vortragsweise von Wolfgang Pampel alles andere als berauschend. Er versteht es leider nicht, den verschiedenen Personen mit dem Spiel der Stimme einen gewissen Wiedererkennungwert zu verleihen. So fand ich es häufig recht mühsam, zu verfolgen, wer nun gerade zitiert wird. Die anfängliche gewöhnungsbedürftige musikalische Untermalung fand dagegen im Verlauf des weiteren Hörens recht gelungen. Sparsam eingesetzt wurde damit der Spannungsbogen der Story ganz geschickt untermalt.
Zum Inhalt:
Der Direktor des Louvres wird ermordet. Er schafft es jedoch vor dem Eintritt seines Todes eine Botschaft zu hinterlassen. Da er am Abend seines Todes eine Verabredung mit Robert Langdon hatte, wird dieser von der Polizei umgehend zum Tatort eskortiert. Ohne das er sich dessen bewusst ist, gilt er sofort als einer der Hauptverdächtigen. Ihm kommt eine Mitarbeiterin aus der Dechiffrierabteilung, Sophie Neveu, zur Hilfe. Später stellt sich heraus, dass der Ermordete ihr Großvater war, der ihr in der Stunde seines Todes wichtige Informationen über ihre Familie und über einen Geheimbund hinterlässt, der, wie sich bald herausstellt, von Opus Dei ausgelöscht werden sollte. Langdon und Sophie flüchten und beginnen sich gemeinsam auf die Suche nach den Lösungen der ihnen aufgegebenen Rätsel.
Die Story erschien mir manches Mal doch ein wenig zu konstruiert, auch wenn sie mich letzlich doch irgendwie fesseln konnte.
Allerdings trägt das Hörbuch nicht dazu bei, dass ich nun besonders zügig zu Illuminati in meinem Bücherregal greifen werde.
Insgesamt ein recht spannendes Hörspiel mit Abstrichen für Sprecher und Konstruktion.
***
Zum Inhalt:
Der Direktor des Louvres wird ermordet. Er schafft es jedoch vor dem Eintritt seines Todes eine Botschaft zu hinterlassen. Da er am Abend seines Todes eine Verabredung mit Robert Langdon hatte, wird dieser von der Polizei umgehend zum Tatort eskortiert. Ohne das er sich dessen bewusst ist, gilt er sofort als einer der Hauptverdächtigen. Ihm kommt eine Mitarbeiterin aus der Dechiffrierabteilung, Sophie Neveu, zur Hilfe. Später stellt sich heraus, dass der Ermordete ihr Großvater war, der ihr in der Stunde seines Todes wichtige Informationen über ihre Familie und über einen Geheimbund hinterlässt, der, wie sich bald herausstellt, von Opus Dei ausgelöscht werden sollte. Langdon und Sophie flüchten und beginnen sich gemeinsam auf die Suche nach den Lösungen der ihnen aufgegebenen Rätsel.
Die Story erschien mir manches Mal doch ein wenig zu konstruiert, auch wenn sie mich letzlich doch irgendwie fesseln konnte.
Allerdings trägt das Hörbuch nicht dazu bei, dass ich nun besonders zügig zu Illuminati in meinem Bücherregal greifen werde.
Insgesamt ein recht spannendes Hörspiel mit Abstrichen für Sprecher und Konstruktion.
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Toxicity - 30. Okt, 22:10