Der Heinzer Strunk - ein ganz ein Großer
Sven Regener (Herr Lehmann, Neue Vahr Süd) wird auf der Titelseite mit der Aussage zitiert:"Es tut einem ja jeder leid, der das Buch von Heinz Strunk nicht gelesen hat." Und Herr Regener schreibt nicht nur gute Bücher, er sagt auch manchen wahren Satz.
Fleisch ist mein Gemüse von Heinz Strunk ist wahrlich großartig.
Ich zähle mich eher zu den introvertierten Lesern, aber bei diesem Buch musste auch ich einige Male laut vor mich hin lachen.
Heinz Strunk erzählt vom Aufwachsen in einem "Zwergenhaus" in Harburg, wie er mit einer an Psychosen leidenden Mutter groß wird und als Saxophonist, Klarinist und Flötist im jungen Erwachsenenalter bei der Showband "Tiffanys" (und bitte nicht "den Tiffanys"!) einsteigt. Mit dieser Coverband, die auf Schützenfesten und Hochzeiten aufspielt, hat der Heinzer fast richtig Erfolg. Und in grandioser, sarkastischer und selbstmitleidloser Art und Weise erzählt er von einem Leben, in dem die Mucken (die Engagements der Band) einen Schwerpunkt ausmachen. Aber auch seine Vogelmutter, die Spielhalle Glawes und seine Lehrtätigkeiten an einer Musikschule werden erwähnt. Heinzer hat als Jugendlicher ein großes Akneproblem und nicht nur deshalb auch ein Frauenproblem. Mit dem Bewusstsein, dass es für ihn und seine Mitstreiter (die alle keine womanizer sind) schwer sein wird eine Frau zu finden, sind Frauen für ihn bald nur noch die Biester.
Höhepunkte des Buches sind Darstellungen von Schützenbrüdern, die sich ganz tolle Lieder wünschen oder das Vehalten der anderen Klientel der Band sowie die Auftritte bedauernswerter Stargäste.
Alles in allem ein sehr amüsantes Buch, dass nach Sternenbewertung die Bestnote verdient!
*****
Lohnenswert auch ein Besuch der Website von Heinz Strunk: www.heinzstrunk.de
Fleisch ist mein Gemüse von Heinz Strunk ist wahrlich großartig.
Ich zähle mich eher zu den introvertierten Lesern, aber bei diesem Buch musste auch ich einige Male laut vor mich hin lachen.
Heinz Strunk erzählt vom Aufwachsen in einem "Zwergenhaus" in Harburg, wie er mit einer an Psychosen leidenden Mutter groß wird und als Saxophonist, Klarinist und Flötist im jungen Erwachsenenalter bei der Showband "Tiffanys" (und bitte nicht "den Tiffanys"!) einsteigt. Mit dieser Coverband, die auf Schützenfesten und Hochzeiten aufspielt, hat der Heinzer fast richtig Erfolg. Und in grandioser, sarkastischer und selbstmitleidloser Art und Weise erzählt er von einem Leben, in dem die Mucken (die Engagements der Band) einen Schwerpunkt ausmachen. Aber auch seine Vogelmutter, die Spielhalle Glawes und seine Lehrtätigkeiten an einer Musikschule werden erwähnt. Heinzer hat als Jugendlicher ein großes Akneproblem und nicht nur deshalb auch ein Frauenproblem. Mit dem Bewusstsein, dass es für ihn und seine Mitstreiter (die alle keine womanizer sind) schwer sein wird eine Frau zu finden, sind Frauen für ihn bald nur noch die Biester.
Höhepunkte des Buches sind Darstellungen von Schützenbrüdern, die sich ganz tolle Lieder wünschen oder das Vehalten der anderen Klientel der Band sowie die Auftritte bedauernswerter Stargäste.
Alles in allem ein sehr amüsantes Buch, dass nach Sternenbewertung die Bestnote verdient!
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Lohnenswert auch ein Besuch der Website von Heinz Strunk: www.heinzstrunk.de
Toxicity - 18. Dez, 20:15