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    <title>Mein Leben als Leser : Rubrik:Mein Leben als Leser</title>
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    <dc:publisher>Toxicity</dc:publisher>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:date>2013-11-18T20:12:43Z</dc:date>
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    <title>Mein Leben als Leser</title>
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  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/565870490/">
    <title>Alles hat eine andere Seite, auch der Himmel...</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Jeannette-Walls-Die-andere-Seite-des-Himmels.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Jeannette-Walls-Die-andere-Seite-des-Himmels&quot; width=&quot;66&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Jeannette-Walls-Die-andere-Seite-des-Himmels_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das 363 Seiten umfassende Buch &lt;b&gt;Die andere Seite des Himmels&lt;/b&gt; von Jeannette Walls handelt von den beiden Schwestern Liz und Bean. Die beiden sind des öfteren schon phasenweise auf sich selber gestellt gewesen, weil ihre Mutter, im positiven Sinne exzentrisch, im schlechtesten Sinne neurotisch, ihre Töchter zwecks Selbstfindung zuhause alleine zurück ließ. Als es wieder mal dazu kommt, dass die Mutter die beiden für unbestimmte Zeit sich selbst überlässt, entschließen die beiden Mädchen nach Virginia zu reisen. Dort lebt ihr Onkel Tinsley im kleinen Ort Mayfield im Elternhaus von ihm und seiner Schwester.&lt;br /&gt;
Liz, die ältere der beiden, gibt der 12jährigen Bean immer wieder Sicherheit und versucht so gut  es geht, die Mutter zu ersetzen. So meistern die beiden auch die Reise nach Mayfield und erfahren bei ihrem zunächst etwas kauzigen Onkel zum wohl ersten Mal in ihrem Leben einen einigermaßen geordneten Alttag. Sie tauchen ein in die Vergangenheit ihrer Mutter und Bean erfährt zum ersten Mal etwas über ihren leiblichen Vater.&lt;br /&gt;
Doch das Leben der Schwestern beginnt schon bald wieder zu straucheln, als sie den unangenehmen Maddox kenenlernen und für ihnanfangen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Die ich-erzählende Bean ist ein kluges Mädchen, mit einem ungeheuren Gerechtigkeitssinn und einer erstaunlich offenen Art. Dafür, dass Liz und Bean von ihrer Mutter so vernachlässigt wurden, sind es unheimlich gut geratene Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg und die fortlaufende Lektüre des Buches sind mir sehr leicht gefallen. Es liest sich wirklich gut, dank einer klaren und schnörkellosen Sprache. Jeannette Walls schafft es schnell, den Leser für die Geschichte der Schwestern zu interessieren. Die Figuren sind irgendwie alle ein wenig schrullig und haben Macken und Kanten, aber schnell kann man an jedem (Maddox mal ausgenommen) etwas liebenswertes entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war das erste Buch, welches ich von Jeanette Walls gelesen habe und ich werde wohl in Zukunft auch die bereits erschienenen Romane Schloss aus Glas und Ein ungezähmtes Leben noch lesen. Den Schreibstil hab ich als sehr angenehm empfunden und ihre Figuren sind vielschichtig entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall eine Leseempfehlung mit 4 von 5 Sternen.&lt;br /&gt;
****</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-18T19:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/534900891/">
    <title>Sinnliches Leseerlebnis - Der Geschmack von Apfelkernen von Katharina Hagena</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/534900891/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Katharina-Hagena-Der-Geschmack-von-Apfelkernen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Katharina-Hagena-Der-Geschmack-von-Apfelkernen&quot; width=&quot;65&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Katharina-Hagena-Der-Geschmack-von-Apfelkernen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heute habe ich die letzten der 255 Seiten von Katharina Hagenas Buch &lt;b&gt;Der Geschmack von Apfelkernen&lt;/b&gt; gelesen. Ein, wie ich finde, wirklich berührendes und sinnliches Buch. Und sinnlich nicht im Sinne von erotisch, sondern die Sinne ansprechend. Katharina Hagena beschreibt die Welt wie man sie sehen, fühlen und riechen kann. Und sie gibt die Erinnerungen der Erzählerin Iris an die Sommerferien, die sie bei der Großmutter in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bremen verbrachte, mit wunderschönen Bildern und  Sinneswahrnehmungen wieder. Die Natur in Form des Gartens, mit den Apfelbäumen, der Trauerweide und den Johannisbeersträuchern, dem nahegelegenen Moorsee mit dem schwarzbraunen Wasser, dem Kiefernwald hinterm Haus und den Steinen, die in sich kleine Kristallhöhlen verbargen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iris hat das alte Haus ihrer Großmutter Bertha in Bootshaven geerbt. Sie entschließt sich einige Tage länger als eigentlich geplant in dem Haus zu verbringen und taucht ein in die zahlreichen Erinnerungen, die sie mit dem Haus und der Umgebung verbindet. Die Kleiderschränke, das Arbeitszimmer des Großvaters, die Küche, alles steckt voller Erinnerungen. Nicht alle sind schön, manche verwirrend und verstörend. Die Geschichten rund um ihre geheimnisvolle Familie, den Großeltern, ihren Tanten, ihren Eltern und ihrer Freundinnen aus der Zeit der Sommerferien in Bootshaven sind bewegend und rührend. &lt;br /&gt;
Unheimlich klug und teils recht komisch von der Autorin Katharina Hagena geschrieben, hat mir das Buch großen Spaß gemacht. Ihr gelingt es, beim Leser Bilder voller Süße und Bitternis entstehen zu lassen. Die Erinnerungen an ein früheres Leben, an die eigene Kindheit kann tröstlich und auch schmerzhaft sein, aufgeweckt von Gerüchen und Geschmacksempfindungen werden längst verdrängte Gefühle wieder an die Oberfläche gespült. Dunkle Flecken der Vergangenheit werden vorsichtig und zaghaft beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wirklich lesenswertes Buch des &lt;i&gt;&lt;b&gt;KiWi Verlages&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;, auf das man sich einlassen sollte. Ich könnte einige tolle Stellen des Buches zitieren, zahlreiche Beispiele für die bildhafte Sprache Hagenas geben. Die Aussage des Großvaters, an die sich Iris erinnern kann, möchte ich hier wiedergeben:&lt;br /&gt;
Wisst Ihr, es gibt drei Dinge, auf die man unentwegt gucken kann, ohne ihrer überdrüssig zu werden. Das eine ist Wasser, das andere ist Feuer und das dritte ist das Unglück anderer Leute.&lt;br /&gt;
Und noch einen weiteren Satz, den ich mir notiert habe, weil er mir besonders gut gefallen hat:&lt;br /&gt;
Denn schließlich heilte die Zeit alle Wunden nur, wenn sie sich mit dem Vergessen verbündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Geschmack von Apfelkernen&lt;/b&gt; bekommt von mir 4 von 5 möglichen Sternen ****.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;br /&gt;
Mir ist erst eben bei der Suche nach dem Cover im Netz aufgefallen, dass das Buch verfilmt wurde und der Film erst im September in die Kinos gekommen ist.&lt;br /&gt;
Also, bitte erst das Buch lesen und dann ins Kino. So werde ich es zumindest sehr bald machen.&lt;br /&gt;
Hier der Trailer:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/RtsvKQ6xAvI?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/RtsvKQ6xAvI?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-06T19:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/528988170/">
    <title>gutes Buch aber kein Meisterwerk</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/528988170/</link>
    <description>In Paul Austers 219 Seiten umfassenden Buch &lt;b&gt;Mann im Dunkel&lt;/b&gt; liegt der 72jährige ehemalige Literaturkritiker August Brill morgens um drei in seinem dunklen Zimmer und kämpft gegen die Schlaflosigkeit und die Gedanken an die Vergangenheit, die ihn quälen. Im Kampf gegen die Erinnerungen beginnt er eine Geschichte zusammenzuspinnen. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Paul-Auster-Mann-im-Dunkel&quot; width=&quot;123&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Paul-Auster-Mann-im-Dunkel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein junger Mann erwacht in einem Amerika einer anderen Zeit. Er findet sich mitten in einem Krieg von Föderalisten wieder und bekommt den Auftrag August Brill, den Verfasser der Geschichte, zu töten.&lt;br /&gt;
Wenn Brill nicht seine Geschichte weiter sinniert, denkt er über seine Tochter Miriam, in deren Haus er mitlebt, seit er nach einem schweren Unfall in seiner Mobilität eingeschränkt wurde und deren Tocher Katya nach.&lt;br /&gt;
Seine Enkelin Katya trauert schon viel zu lange um ihren Lebensgefährten, der bei einem zivilen Einsatz im Irakkrieg entführt und getötet wurde. Sie lebt seitdem ebenfalls im Haus ihrer Mutter und Brill und sie haben es sich zur Gewohnheit gemacht, gemeinsam Filme zu schauen.&lt;br /&gt;
Brill selber trauert ebenfalls und zwar um seine Frau Sonia, die vor einigen Monaten verstorben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie so oft, macht es Paul Auster einem nicht immer leicht, auf Anhieb hinter seine Geschichten zu blicken. Allerdings hatte ich bei diesem Buch zu sehr das Gefühl, dass es das Produkt einer Phase im Autorenleben war, in dem konkrete Ideen fehlten. Es gab verschiedene Erzählebenen und man könnte zumindest die Erinnerungen an August Brills Frau Sonia als einen roten Faden der Erzählung ausfindig machen. Allerdings ist auch das Amerika, dass sich im Irakkrieg befindet sowie wie daraus resultierende individuelle Betroffenheit dieses Krieges thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist es sicherlich keine vergeudete Zeit, sich dieses Buch von Paul Auster vorzunehmen. Trotzdem gibt es ganz bestimmt bessere und nachhaltigere Werke von ihm.&lt;br /&gt;
Auf dem Buchrücken wird ein Satz aus der Zeit über das Buch zitiert ein kleines, turbulentes, erotisches Meisterwerk. Das erotische in dem Buch hab ich tatsächlich nich ausfindig machen können, die anderen Attribute würde ich dagegen generell unterstreichen. Aber auch das Prädikat Meisterwerk möchte ich in Frage stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Urteil sind drei Sterne: *** &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Paul Auster&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mann im Dunkel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rowohlt Taschenbuch Verlag&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-10-27T15:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/326526323/">
    <title>Tiefsinniges und erstaunlich reifes Erstlingswerk von Jennifer DuBois</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/326526323/</link>
    <description>Irina ist eine amerikanische Dozentin, die nach einem Test die traurige Gewissheit bekommt, dass sie an der gleichen Krankheit erkranken wird, wie ihr Vater.  Bei dieser Krankheit ist ziemlich klar abzusehen, dass die ersten Zeichen des geistiges Zerfalls in einem bestimmten Lebensalter auftreten werden. Von diesem Zeitpunkt an ist der fortschreitende Prozess in ein Leben ohne Selbstbestimmung und in Abhängig von anderen Menschen vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina möchte es ihrem nahen Umfeld nicht antun, ihr bei diesem Zerfall zusehen zu müssen und beschließt fortzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater war, zu Zeiten in denen die Krankheit bei ihm noch nicht ausgebrochen war, ein begeisterter Schachfan. So verfolgte er damals zusammen mit seiner noch kleinen Tochter Irina das Weltmeisterschaftsspiel mit dem jungen russischen Großmeister Alexander Besetow. Nach dem Tod ihres Vaters findet Irina die Abschrift eines Briefes von ihm an Besetow, in dem er den Schachweltmeister fragt, wie man eine Partie fortsetzt, wenn man doch schon absehen kann, dass man sie verlieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine persönliche Antwort von Besetow hat Irinas Vater nicht erhalten. Irina, die sich nun mit der gleichen aussichtslosen Lebenssituation konfrontiert sieht, beschließt ins ferne Russland zu reisen, um dort den Kontakt zu Besetow, der inzwischen ein aktiver Oppositionspolitiker ist, zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;&lt;b&gt;Das Leben ist groß&lt;/b&gt;&quot; ist Jennifer DuBois ein erstaunliches Erstlingswerk gelungen. Sicher keine leichte Lektüre für ein schnelles Lesevergnügen, sondern vielmehr ein tiefsinniges, geschickt konstruierte Buch. Neben der Frage, nach dem richtigen Umgang einer absehbarenund limitierten Lebenserwartung, erfährt man als Leser viel über die politischen Umstände eines vom angeblich lupenreinen Demokraten Putin beherrschten Russlands. Das Buch liefert keine Antworten auf dem Silbertablett, stattdessen ist der Leser gefordert, seine eigenen Schlüsse in Bezug auf die Kernfragen des Buches zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Buch sehr ausgereift, wie es kaum von einem Debutroman zu erwarten ist. Dubois versteht es hervorragend mit einer sorgfältigen sprachlichen Komposition, Bilder, Atmosphäre und Gefühle beim Leser hervorzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für das Russland der vergangenen 30 Jahre bis heute interessiert und zudem bereit ist, sich auf die Tiefe des Buches einzulassen, dem sei es wärmstens empfohlen. Von mir gibt es die Bestnote: *****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an Jennifer Dubois und den Aufbau Verlag für das tolle Buch.</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-26T22:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/326202028/">
    <title>Albtraum: Lebendig begraben!</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/326202028/</link>
    <description>Ich hatte das große Vergnügen, im Februar an der lovelybooks Lesechallenge 2013 zum Buch &lt;b&gt;&lt;i&gt;Der Sarg&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; von Arno Strobel teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine Gedanken nach der Lektüre dieses packenden Psychothrillers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Cover:&lt;br /&gt;
In roten Buchstaben auf schwarzem Grund steht der Titel geschrieben. Zu sehen ist ausserdem eine junge Frau, am Boden liegenden mit ängstlich, verschlossenem Blick. Die Schrift ist leicht geprägt, was dem ganzen einen zusätzlichen hochwertigen Ausdruck verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Inhalt:&lt;br /&gt;
Eine Frau wird tot in einem Sarg gefunden. Grundsätzlich nicht ungewöhnlich, dass ein Toter im Sarg liegt, aber in diesem Fall deutet schnell alles darauf hin, dass die Frau lebendig vergraben wurde. Kommissar Menkhoff wird mit dem Fall betraut. Er hat erst vor kurzem den Dienst von Aachen nach Köln gewechselt.&lt;br /&gt;
Die Tote ist die Halbschwester von Eva Rossbach, die Inhaberin eines grossen Kölner Unternehmens. Schnell wird den Ermittlern klar, dass irgendetwas in der Familie der Rossbachs und der Unternehmensleitung nicht stimmt. Eva lebt zurück gezogen in einem noblen Kölner Villenviertel, macht einen depressiven und verschlossenen Eindruck auf die Polizisten.&lt;br /&gt;
Zum Opfer hatte sie seit Jahren keinen Kontakt mehr. Was sie den Ermittlern verheimlicht ist die Tatsache, dass sie von grausamen Träumen geplagt wird, in denen sie ein ähnliches grausames Schicksal erleidet, wie ihre tote Halbschwester. Sie liegt in einem Sarg, ist gefesselt. Die Träume erscheinen ihr zunehmend real, zudem erhält sie beunruhigende Botschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Der Sarg ist ein wirklich sehr spannendes und packendes Buch. Es spielt mit einer der Urängste des Menschen, Platzangst und die Angst lebendig begraben zu werden. Lange Zeit tappte ich mit meinen eigenen Theorien zum Mordfall im Dunkeln, erst nach und nach bekommt man ein sehr wage Vermutung davon, was dahinter stecken könnte. Aber trotzdem hat das Ganze am Ende eine höchst unerwartete Auflösung. Mit Menkhoff hat Strobel einen interessanten Ermittler erfunden, der häufig mit seiner persönlichen Situation und seinem emotional stark belastenden Job hadert. Hier gibt es wohl einen Bezug zu vorherigen Büchern von Arno Strobel, die ich allerdings noch nicht kenne. Dies war aber keineswegs hinderlich, um die Person Menkhoff und einenTeil seiner Vergangenheit zu verstehen.&lt;br /&gt;
Insgesamt ein spannendes und gut geschriebenes Lesevergnügen. Für Freunde packender Psychothriller à la Stephen King sicherlich genau das Richtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir gab es für das Buch gute vier Sterne ****</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-12T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/235550886/">
    <title>Mein Leben als Leser am 04.02.2013</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/235550886/</link>
    <description>Am Wochenende, pünktlich zur Beendigung meiner Sven-Regener-Lektüre, ist das Leserundenexemplar von &lt;b&gt;&lt;i&gt;Das Leben ist groß&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; von Jennifer Dubois aus dem Aufbau Verlag bei mir angekommen.&lt;br /&gt;
Die Leserunde findet bei lovelybooks.de statt und ich freu mich darauf, mich in den nächsten Wochen, drei werde ich wohl für die Lektüre des 448 Seiten starken Buches mindestens benötigen, mit vielen anderen Lesern auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hatte ich scheinbar großes Losglück in der letzten Zeit und habe noch diverse Buchpreise gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ist bereits in der vergangenen Woche angekommen.&lt;br /&gt;
Das Buch für alle Bond-Fans: &lt;b&gt;&lt;i&gt;Wann ist ein Mann ein Bond?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; von Jo Müller und Markus Tschiedert, erschienen im Bastei Lübbe Verlag.&lt;br /&gt;
Man erfährt nochmal alle Gimmicks und liest die besten Sprüche des wohl bekannten Agenten der Welt. Wie kann der Normalo selber zum Bond werden, ohne das Miss Moneypenny im Vorzimmer sitzt?&lt;br /&gt;
Eine Leseprobe war auf der Verlagsseite leider nicht zu finden, aber weiteres zum Buch gibt es &lt;a href=&quot;http://www.luebbe.de/Buecher/Sachbuch/Details/Id/978-3-404-60708-2&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hab ich ein weiteres Buch des Aufbau Verlags gewonnen. Beim regelmässig auf facebook stattfindenden Bilderquizzzz war ich einer der glücklichen Gewinner von &lt;b&gt;&lt;i&gt;Himmel im Kopf&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; von Stefanie Gleißner.&lt;br /&gt;
Eine Leseprobe gibt es auf der Verlagsseite oder &lt;a href=&quot;http://www.aufbau-verlag.de/index.php/einen-solchen-himmel-im-kopf.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nochmal Glück hatte ich bei der Verlosung diverser Hörbücher aus der Hörbuchreihe argon balance.&lt;br /&gt;
Ich warte zwar noch auf die Zusendung, aber freue mich sehr auf &lt;b&gt;&lt;i&gt;Versöhnung mit dem inneren Kind&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; von Thich Nhat Hanh. &lt;br /&gt;
Folgendes schreibt der Verlag auf seiner Seite über das Hörbuch:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;»Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.« Dieser berühmte Satz ist für alle gültig, die sich von Thich Nhat Hanh leiten lassen. Das innere Kind ist die Stimme für alle tief empfundenen, oft verdrängten Gefühle aus der Kindheit. Häufig sind diese Gefühle Ausdruck innerer Verletzungen und äußern sich in Angst oder Wut. Thich Nhat Hanh zeigt mit einem buddhistischen Ansatz, wie man durch die Praxis der Achtsamkeit das innere Kind heilen kann: Alle negativen Selbstbilder und Emotionen können überwunden werden, indem man sie bewusst wahrnimmt und durch Atemmeditation auflöst. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon geschrieben, ich freu mich auf das Hörerlebnis. Bei lovelybooks wird es eine entsprechende Hörrunde geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die mehr über die Hörbücher des argon Verlags erfahren möchten, geht es &lt;a href=&quot;http://www.argon-verlag.de/katalog/?genre=argon-balance&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; lang.</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-04T16:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/235548452/">
    <title>Der Regener und sein Hamburg-Heiner</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/235548452/</link>
    <description>Der großartige Sven Regener ist mit seinem Buch Meine Jahre mit Hamburg-Heiner wieder ein Stück bester Unterhaltung gelungen. Die Logbücher fassen die von ihm verfassten blog-Einträge, während diverse Tourneen oder CD-Produktionsphasen seiner Band Element of Crime zusammen. Insgesamt umfasst es die Zeit von 2005 bis 2010, mal bloggte Regener in dieser Zeit für berlin.de, mal für den Standard (Österreich) oder auch für die Taz.&lt;br /&gt;
Und erstmal weiß er gar nicht so recht, was das eigentlich mit dem Bloggen soll. Und genauso lesen sich letztlich seine Texte. Nie nimmt er sich selber zu ernst, selten berichtet er ohne eine gewisse Prise Ironie vom Geschehen rund um die Band.&lt;br /&gt;
Kernstück eines jeden Blogs sind die Dialoge mit seinem imaginären Freund Hamburg-Heiner, mit dem Regener nur am Telefon kommuniziert. Hamburg-Heiner gibt direkte Kommentare zu Regener Texten, stachelt ihn an, auch andere Themen anzusprechen, leistet Kritik und hilft dem Element of Crime-Sänger immer wieder bei der Suche nach dem Sinn des bloggens. Wirklich fündig wird Regener bis zum Ende des Buches allerdings nicht so richtig, so hat man das Gefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dialoge mit Hamburg-Heiner sind großartig, selten kommt es vor, dass ich beim Lesen eines Buches vor mich her lachen muss. Beim Hamburg-Heiner war das jedoch immer wieder der Fall.&lt;br /&gt;
Auch sehr lustig, sind die zahlreichen Fotos, die mit Regeners Kommentaren unterschrieben, abgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist Meine Jahre mit Hamburg-Heiner eine absolut amüsänte und intelligente Aneinanderreihung von Nonsens-Beiträgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir gibt es dafür das Besturteil *****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier für alle, die jetzt neugierig geworden sind, gibt es noch ein besonderes Schmankerl. Sven Regener liest im Video aus seinem Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/qk_sOCZbaF8?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/qk_sOCZbaF8?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß!</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-01T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/235542745/">
    <title>Rachel Ward - Numbers / gutes Jugendbuch!</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/235542745/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Rachel-Ward-Numbers-Den-Tod-im-Blick.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Rachel-Ward-Numbers-Den-Tod-im-Blick&quot; width=&quot;64&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Rachel-Ward-Numbers-Den-Tod-im-Blick_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Die 15jährige Jem besitzt eine besondere Gabe, wenn sie den Menschen in die Augen schaut, sieht sie deren Todesdatum. Für Jem ist diese Fähigkeit eine Belastung und sie vermeidet es, jemandem davon zu erzählen.&lt;br /&gt;
Früh schon hat sie ihre Mutter, die drogenabhängig war und ihr Leben mit einem goldenen Schuss beendete, verloren. Seitdem fehlen Jem Bezugspersonen und Fixpunkte im Leben. Sie lebt in Pflegefamilien, in der Schule eine Aussenseiterin und sehr verschlossen.&lt;br /&gt;
Bis sie Spinne kennenlernt. Zunächst sträubt sie sich auch gegen seine Gegenwart, aber nach und nach verbringen die beiden mehr Zeit miteinander. Spinne lebt wie Jem am Rande der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Plötzlich geraten die beiden nach einem Anschlag auf das Londoner Riesenrad unter Verdacht und werde nvon der Polizei gesucht. Da sie wenig Vertrauen in die ehrliche Behandlung durch die Staatsmacht haben, beschliessen die beiden zu fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Mein 12jährige Sohn hat mir Numbers - Den Tod im Blick (erster von bisher drei Teilen) von Rachel Ward sehr nachdringlich empfohlen. Er hat inzwischen alle drei Numbers-Teile verschlungen und war begeistert davon.&lt;br /&gt;
Und ich kann seine Begeisterung absolut nachvollziehen. Das Buch ist spannend und sehr gut geschrieben. Die Vorstellung, den Todestag der Mitmenschen zu kennen, ist wirklich erschreckend und das Buch macht schnell deutlich, welche Auswirkungen ein falscher Umgang mit dieser Gabe haben kann. Einzig die Erkenntnis, dass wir alle sterben werden und man sich dieser Tatsache bewusst sein sollte, sein Leben entsprechend leben sollte, wird einem dadurch noch deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir bekommt Numbers als ein wirklich gutes, spannendes Jugendbuch vier Sterne ****.</description>
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    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-23T14:07:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Liebe und Dämonen - manchmal liegt beides so nah beieinander</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Gabriel-Garcia-Marquez-Von-der-Liebe-und-anderen-Daemonen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Gabriel-Garcia-Marquez-Von-der-Liebe-und-anderen-Daemonen&quot; width=&quot;63&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Gabriel-Garcia-Marquez-Von-der-Liebe-und-anderen-Daemonen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steht man zuhause vor dem Bücherregal und sucht eine nicht zu umfangreiche Lektüre für die nächsten Tage und greift nach dem unscheinbaren roten Büchlein von Gabriel Garcia Marquez. Und man weiß gar nicht, welchen kleinen aber feinen Schatz man da geborgen hat.&lt;br /&gt;
Mit seiner mitreissenden, faszinierenden Schreibweise erzählt Marquez von der kleinen Servia Maria, die schon früh von der eigenen Mutter verstoßen wurde und den schwarzen Sklavinnen des Haushaltes überlassen wurde. Die Erzählung spielt im Südamerika der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Servia Maria wird eines Tages von einem tollwütigen Hund gebissen. Anders als bei vielen anderen Tollwut-Opfern in dieser Zeit, zeigen sich aber bei dem Mädchen auch nach mehreren Wochen keine Tollwut-Symptome. &lt;br /&gt;
Der Vater, der plötzlich angesichts des drohenden Todes wieder die Liebe zu seiner Tochter neu entdeckt hat, beschließt trotz fehlender Krankheitszeichen entschieden gegen den drohenden Ausbruch der Krankheit vorzugehen. Und damit erst beginnt der eigentliche Leidensweg der Servia Maria. Denn die Tatsache, dass sie nicht unter Tollwut leidet, trotz des Bisses eines erwiesenermaßen verseuchten Tieres, schürt nicht zuletzt das Mißtrauen der Kirche. Zur damaligen Zeit musste alles, was man sich nicht erklären konnte, mit dem Teufel zusammenhängen. Die verunsichterte und jahrelang vernachlässigte Servia Maria schürt zudem den Verdacht, vom Teufel besessen zu sein, durch ihre unangepassten Reaktionen auf ihre Mitmenschen.&lt;br /&gt;
Es beginnt eine Aneinanderreihung von ünglücklichen Wendungen und Entscheidungen, aufgrund von verbohrten Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von wenigen Tagen hab ich gebannt die knapp 200 Seiten umfassende Lektüre verschlungen. Marquez hat mit seinem Buch meiner Meinung ein tolles und absolut empfehlenswertes Werk zu Stande gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
****</description>
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    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-09-17T09:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/142783808/">
    <title>spannende Fantasy für Jung und Alt</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/142783808/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Tad-Williams-Die-Drachen-der-Tinkerfarm.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Tad-Williams-Die-Drachen-der-Tinkerfarm&quot; width=&quot;61&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Tad-Williams-Die-Drachen-der-Tinkerfarm_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich durfte dieses Buch im Rahmen der Buch-verschenk-Aktion zum Welttag des Buches 2012 verschenken und konnte mir nun endlich auch die Zeit nehmen es selber zu lesen.&lt;br /&gt;
Es ist ein wirklich schönes, spannendes Fantasy-Buch und ich denke, es sollte insbesondere jüngeren Lesern großen Spaß bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschwister Tyler und Lucinda müssen ihre Ferien auf der Farm ihres kürzlich erst in Erscheinung getretenen Onkels Gideon verbringen. Nicht die schönste Vorstellung für die beiden Jugendlichen. Tyler verbringt seine Zeit am liebsten mit seinem GameBoss (analog zu Gameboy) und Lucinda würde sich wohl lieber mit ihren Freundinnen treffen und von jungen Popsternchen schwärmen, als ihre Zeit auf der Ordinary Farm zu verbingen.&lt;br /&gt;
Doch bald schon wird den beiden klar, dass der Name der Farm alles andere als gerecht wird. Die Farm ist ein Ort voller Geheimnisse mit Wesen und Tiere, die die Geschwister noch nie in ihrem Leben zuvor gesehen haben. Aber leider halten sich die Menschen der Farm einschließlich ihres Onkels mit der Auflösung all der Geheimnisse, die sich für die beiden auftun, sehr zurück. Tyler beschließt also selber, ein wenig mehr zu erfahren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon oben geschrieben, hab ich das Buch von Tad Williams und Deborah Beale als sehr unterhaltsam und spannend empfunden. Gerade zum Ende hin, nimmt es zunehmend an Fahrt auf und man kann es kaum noch abwarten, die Auflösung der Geheimnisse auf der Tinkerfarm zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-09-11T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/142783463/">
    <title>Solider Spannungsbogen bei &quot;Weil ich Euch liebte&quot; von Linwood Barclay</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/142783463/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Weil-ich-Euch-liebte-Linwood-Barclay.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Weil-ich-Euch-liebte-Linwood-Barclay&quot; width=&quot;67&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Weil-ich-Euch-liebte-Linwood-Barclay_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Cover:&lt;br /&gt;
Für meinen Geschmack ist es kein besonders herausragendes Cover und so wie es ist, ist es austauschbar. Leider hab ich mir nicht gemerkt, wie das Buch heißt, aber ich habe vor einigen Wochen eins mit nahezu exakt gleichem Cover in den Händen gehabt.&lt;br /&gt;
Nach dem Lektüreende hab ich mich zudem gefragt, wo der direkte Bezug zwischen Cover und Text zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Story:&lt;br /&gt;
Glen Garbers Frau Sheila kommt bei einem Autounfall ums Leben. Sie soll dabei betrunken in Ihrem Wagen auf einer Autobahnabfahrt gesessen haben und ein anderes Fahrzeug ist frontal in das stehende Auto gerast. Ein Mann und einer seiner beiden Söhne, die mit ihm im Auto saßen, kamen bei dem Unfall ebenfalls ums Leben.&lt;br /&gt;
Für Glen ist es nicht nachvollziehbar, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Die genannten Umstände passen einfach nicht zu seiner Frau. Sheila hatte nie ein Alkoholproblem und würde sich auch nach Alkoholgenuss, der natürlich bei gewissen Anlässen mal vorkam, nicht hinters Steuer setzen.&lt;br /&gt;
Seine Frau fehlt Glen und seiner Tochter sehr und nur schwer, kann er sich mit dem Geschehenen abfinden. Bis seine Tochter eines Tages bei ihrer besten Freundin übernaschten möchte und ungewollt ein Telefonat der Mutter ihrer Freundin mit anhört. Die Mutter reagiert unverhältnismässig als sie die Mithörerin plötzlich entdeckt.&lt;br /&gt;
Für Glen beginnt von da an, eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Wem kann er überhaupt noch trauen, engste Bekannte und Mitarbeiter geraten in den Verdacht, irgendeine Rolle bei Unglück seiner Frau gespielt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Urteil:&lt;br /&gt;
Das Buch packt einen nach wenigen gelesenen Seiten. Es liest sich wirklich leicht und flüssig. Linwood Barclay versteht es, dem Leser ein 528 Seiten langes, sehr spannendes Lesevergnügen zu bereiten. Für mich waren es im Verlauf der Geschichte ein paar Wendungen und Verdächtigungen zu viel, weshalb es nicht zur vollen Sternenanzahl gereicht hat. Trotzdem alles in allem ein absolut empfehlenswertes Buch.</description>
    <dc:creator>Toxicity</dc:creator>
    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-09-10T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/75244694/">
    <title>Zurück in eine andere Zeit mit &quot;Ich würde dich so gerne küssen&quot; von Patrycja...</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/75244694/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Ich-wuerde-dich-so-gerne-kuessen-Patrycja-Spychalski.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Ich-wuerde-dich-so-gerne-kuessen-Patrycja-Spychalski&quot; width=&quot;68&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Ich-wuerde-dich-so-gerne-kuessen-Patrycja-Spychalski_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cover:&lt;br /&gt;
Leider wird das Cover dem tollen Inhalt gar nicht so gerecht. Ich hätte bei diesem Cover das Buch wahrscheinlich nicht gekauft, weil ich eine seichte Frauenromance dahinter vermutet hätte.&lt;br /&gt;
Nach der Lektüre stell ich mir als Cover ein Foto von einer Wand mit Postern von den Rockidolen des Club 27 (all die, die mit 27 Jahren starben) vor. Davor eine Kommode mit einem Plattenspieler darauf. Das wäre mein Vorschlag für die zweite Auflage oder für die Sonderausgabe mit Soundtrack-CD. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
An ihrem 17. Geburtstag lernt Frieda enen gewissen Jeffer kennen. Den hat ihre flippige beste Freundin Maja mit zwei anderen Jungs angeschleppt, um mit Frieda ihren Geburtstag in einer Berliner Kneipe zu feiern.&lt;br /&gt;
Als sie diese Kneipe verlassen wollen, gerät die kleine Gruppe in die Krawallen zum Maifeiertag und wird auseinander gerissen. Frieda und Jeffer flüchten gemeinsam vor den Krawallen und erstaunlicherweise geht Frieda sogar auf Jeffers Vorschlag ein und begleitet ihn zu sich nach Hause. Sie verbringt die Nacht bei ihm, ohne das irgendetwas zwischen den beiden läuft. Aber von da an, verbringen die beiden immer mehr Zeit miteinander. Jeffer ist ein gutaussehener, sympathischer und besonders bei Mädchen sehr beliebter Junge. Er spielt Gitarre und irgendwie scheint es so, als dreht sich in seiner Umgebung alles und jeder nur um ihn.&lt;br /&gt;
Als wenige Tage später Friedas Eltern ihr eröffnen, dass sie für drei Wochen die nie gefeierten Flitterwochen nachholen wollen, freut sich Frieda über die Aussicht auf die sturmfreie Zeit zusammen mit Maja. Doch statt die Zeit tatsächlich mit Maja zu verbringen, entschließt sie sich kurzerhand zu Jeffer zu ziehen. Der lebt alleine in einer Wohnung und nimmt sie gerne bei sich auf.&lt;br /&gt;
Die beiden verbringen eine intensive Zeit miteinander und wandeln immer an der Grenze zwischen enger Freundschaft und Beziehung. Vor dem Schritt zu letzterem schrecken aber beide immer wieder zurück. Sie geniessen die Zeit miteinander, aber Frieda, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, macht sich immer mehr Gedanken darüber, was das eigentlich ist zwischen ihnen beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Nicht nur, dass es darin um Musik geht und dass diese für die Personen im Buch genauso eine wichtige Rolle spielt, wie sie es für mich immer noch bis heute tut. Das Buch hat bei mir so viele Erinnerungen an Gedanken und Gefühle aus meiner Jugendzeit geweckt. Ich konnte mich sehr gut in Jeffer und Frieda hineinversetzen. Wie sie sich selber genug waren, niemanden sonst brauchten und die Zeit miteinander genossen haben, aber trotzdem Angst hatten, das alles mit einem Schritt weiter vielleicht zu entzaubern und kaputt zu machen.&lt;br /&gt;
Das Buch wird als Jugendbuch empfohlen, ich kann es aber uneingeschränkt auch jedem Erwachsenen empfehlen. Es versetzt einen zurück in die wohl intensivste Zeit im Leben. Zudem liest es sich wunderbar leicht ohne dabei seicht zu sein. Ich bin normalerweise kein Schnellleser, aber auch ich hab das Buch in sehr kurzer Zeit zu Ende gelesen - weil es einfach schön war!</description>
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    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-27T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/75237820/">
    <title>Chucks von Cornelia Travnicek - keine leichte Kost, dafür nachklingend!</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/75237820/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Chucks-Cornelia-Travnicek.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Chucks-Cornelia-Travnicek&quot; width=&quot;63&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Chucks-Cornelia-Travnicek.jpg&apos;,115,184);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Chucks-Cornelia-Travnicek_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Cover:&lt;br /&gt;
Nicht nur der abgebildete Kult-Schuh Chucks der Marke Converse, sondern auch die sehr schöne Aufmachung haben mich schon mal sehr angesprochen. Das Buch hätte ich auch im Buchladen in die Hand genommen, weil es sich optisch positiv von den anderen Büchern absetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt:&lt;br /&gt;
Das Buch von Cornelia Travnicek wird mit einem Tomte-Zitat eingeleitet, was bei mir schon mal zu einer ersten positiven Grundeinstellung zum Buch führte.&lt;br /&gt;
Die etwa zwanzigjährige Mae verbringt ihre Zeit als Punk auf den Straßen Wiens. Schnell wird deutlich, dass die ältere Punkerin Tamara eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben zu sein scheint. Obwohl Mae auch jederzeit zuhause unterkommen kann, zieht es sie nur sehr selten und für kurze Besuche wieder zurück ins Haus der Mutter. Mit geschickten Zeitsprüngen entwirft Cornelia Travnicek für den Leser nach und nach ein genaueres Bild der Protagonistin Mae. So wird von der Kindheit erzählt und der schweren Krankheit ihres jüngeren Bruders und von den auch daraus resultierenden Beziehungsproblemen ihrer Eltern. Über eine andere Zeitebene lernt der Leser Jakob kennen. Ein äußerst aufgeräumter und strukturierter Architekt, bei dem Mae lebt. Es wird schnell deutlich, dass Jakob und Mae ein sehr unterschiedliches Paar sind und Mae ihn allzu gerne aus der Reserve locken möchte. Über eine weitere Erzählebene kommt Paul ins Spiel. Ihn lernt Mae bei von Amtswegen verordneten Sozialstunden im Aids-Hilfe-Haus kennen. Paul ist selber an Aids erkrankt und weiß, dass er früher oder später an dieser Krankheit sterben wird. Er ist anders als Jakob, spontan und deutlich weniger ausrechenbar für Mae als es Jakob immer ist.&lt;br /&gt;
Mae selber ist keine leichte Person, wirkt oft recht negativ, was aber für den Leser, je mehr er über Maes Leben erfährt, immer nachvollziehbarer wird. Es wirkt so, als möchte Mae auf Teufel komm raus keine einfachen Wege gehen. Menschen, die ihr Gutes wollen, stößt sie umso öfter vor den Kopf. Erst mit Paul zeigt sie auch andere, weichere Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Chucks liest sich wirklich gut und flüssig. Mit 186 Seiten ist es nicht besonders dick und damit ein recht kurz(weilig)es Leseerlebnis. iIcherlich hängt die subjektive Beurteilung des Buches sehr davon ab, ob man sich mit Mae identifizieren kann und ihr Verhalten so nachvollziehen kann. Das Spannungsfeld zwischen Eigenständigkeit und Selbstbestimmung auf der einen Seite sowie Abhängigkeiten und  Fremdbestimmung auf der anderen Seite macht meiner Meinung nach einen wichtigen Teil von Maes Persönlichkeit aus.&lt;br /&gt;
Das Buch hat bei mir noch einige Zeit nachgewirkt und mich nachdenklich gemacht.&lt;br /&gt;
Die schnörkellose Sprache hat mir sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass ich in Zukunft noch mehr von Cornelia Travnicek lesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir gibt es fünf Sterne für dieses tolle Buch! *****</description>
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    <dc:subject>Mein Leben als Leser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-19T21:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/75225752/">
    <title>Smaragjungfer von Mara Laue - Ein Wilhelmshaven-Krimi</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/75225752/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Smaragdjungfer-Mara-Laue.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Smaragdjungfer-Mara-Laue&quot; width=&quot;63&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Smaragdjungfer-Mara-Laue_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cover:&lt;br /&gt;
Ein Libelle smaragdgrün gesprengelt mit Nadel fixiert auf schwarzem Hintergrund. &lt;br /&gt;
Ich finde das Cover recht ansprechend und hätte das Buch wohl auch im Buchladen in die Hand genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt:&lt;br /&gt;
Eine Mitarbeiterin eines Hostess-Service wird in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Genau an diesem Tag kehrt Kommissarin Paula Rauwolf in den Dienst zurück und bekommt die Zuständigkeit für diesen Fall zugeteilt. &lt;br /&gt;
Paula war längere Zeit dienstunfähig nach dem ihr Kollege Christoph im Dienst erschossen wurde. Die Kollegen ihrer Dienststelle haben ihr die Mitschuld am Tod des Kollegen gegeben und dementsprechend fällt ihr Empfang bei Dienstwiederantritt aus. Zu allen Überfluß bekommt sie am gleichen Tag einen neuen Bürokollegen namens Lukas Rambacher. Paula macht ihm den Anfang überhaupt nicht leicht. SIe ist ihm wie auch allen anderen Kollegen gegenüber extrem negativ eingestellt und lässt das auch jeden deutlich spüren.&lt;br /&gt;
Als sich eine erste heisse Spur im Fall um die Hostess abzeichnet, wird Paula zudem von ihrem Vorgesetzten dazu angehalten, diese heisse Spur und dem Verdächtigen nicht weiter nachzugehen. Aber sich daran zu halten, ist so gar nicht Paulas Art und so setzt sie in ihren eigenen unorthodoxen Stil die Ermittlung doch fort.&lt;br /&gt;
Dadurch macht sie sich allerdings nicht nur im Kommissariat sondern auch an andere Stelle nicht wirklich beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Smaragdjunger ist ein sehr gut gemachter Krimi. Der dargestellte Fall ist sehr gut konstruiert und das Ganze gewinnt zudem durch die Tiefe der handelnden Personen, an aller erster Stelle durch Paula Rauwolf. Deren Art war für mich anfangs mehr als gewöhnungsbedürftig und ich hatte Mühe Verständnis für ihr Verhalten aufzubringen. Je weiter die Geschichte aber voranschreitet, um so mehr gewinnen Paula und ihre Vergangenheit an Tiefe. Mit diesem Wissen und ihrer Hartnäckigkeit wie sie in dem Fall ermittelt gewinnt Paula schließlich beim Leser (zumindest bei mir) an Anerkennung und Sympathie. &lt;br /&gt;
Die Story hält manche unerwartete Wendung für den Leser parat.&lt;br /&gt;
Mara Laue schafft es so,  rundum spannendes und packendes Lesevergnügen zu bereiten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Toxicity</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-06T21:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://toxicity.twoday.net/stories/64984469/">
    <title>Der Torwächter von Markus Stromiedel - Starkes Fantasy-Abenteuer für Jugendliche...</title>
    <link>http://toxicity.twoday.net/stories/64984469/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Markus-Stromiedel-Der-Torwaechter.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Markus-Stromiedel-Der-Torwaechter&quot; width=&quot;71&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Toxicity/images/Markus-Stromiedel-Der-Torwaechter_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cover:&lt;br /&gt;
Das Buch hat ein farbig bedrucktes Hardcover ohne Schutzumschlag. Die Zeichnung zeigt einen Jungen mit Feuerfackel und einen Leoparden, die innerhalb einer düsteren, verrauchten Landschaft vor einem bedrohlic wirkendem Turm stehen. Wenn man genauer hinsieht, kann man einige Augenpaare entdecken, die einen aus dem Dunkeln heraus anstarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt:&lt;br /&gt;
Erst kürzlich ist der 11jährige Simon mit seiner Familie in ein Dorf im Süden ins Haus seines Großvaters gezogen. Aus dem wahren Grund für diesen Umzug machen die Eltern ein Geheimnis. Zusätzlich verwundert es Simon, dass sein Großvater schon vor einiger Zeit verschwunden ist. In seinem Haus gibt es ein Atelier, in dem der Großvater viele düster wirkende Bilder hinterlassen hat. Simon entdeckt auf diesen Bildern das Dorf, einen Jungen und es gibt Bilder von einem großen schwarzen Turm, den Simon vom Dorf aus in der nahegelegenen großen Stadt erkennen kann.&lt;br /&gt;
Noch ohne Anschluss im Dorf gefunden zu haben, ist Simon nicht gerade erfreut darüber, in dieses Dorf umgezogen zu sein. Bald aber lernt er Ira, ein Mädchen aus dem Dorf kennen und mit ihr auch einige weitere Jugendliche.&lt;br /&gt;
Er merkt aber bald, dass er anders ist als die anderen. Er hat die besondere Eigenschaft, dass er die Gefühle der Mitmenschen fühlen kann. Als er Iras Oma kennenlernt, spricht diese ihn mit einem falschen Namen an und erweckt den Eindruck, als wüsste sie sehr genau wer er ist. Simon ist verwirrt und spürt das irgendetwas mit dem Dorf, mit dem Haus seines Großvaters und auch mit ihm nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Mit seinen neuen Freunden beschließt er in die Stadt zu fahren, um mehr über den schwarzen Turm in Erfahrung zu bringen und spätestens dort beginnt für ihn und Ira ein mysteriöses Abenteuer. Nach und nach kommt Simon dahinter was mit ihm los ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Beim Buch Der Torwächter handelt es sich um ein Jugendbuch, trotzdem war ich sehr neugierig darauf und hab an der Leserunde mit Begleitung durch den Autor Markus Stromiedel teilgenommen.&lt;br /&gt;
Das Ganze liest sich leicht und flüssig, der Autor verwendet eine schnörkellose Sprache, die für die Zielgruppe sicherlich genau richtig ist.&lt;br /&gt;
Ich hab mich anfangs etwas schwer getan, weil mir in den ersten Abschnitten die Spannungsmomente fehlten. Bald aber hatte die Geschichte auch mich gepackt und ich wollte schnell mehr erfahren über die mysteriösen Hintergründe für den Umzug der Familie in das Dorf und über Simons besondere Fähigkeit. Die Handlung nimmt zunehmen Tempo auf. Die Figuren Simon und Ira haben mir besonders gut gefallen.&lt;br /&gt;
Leider wird zum Ende des Buches klar, dass das Ganze als Buchserie angelegt wurde. Das heißt es bleiben einige Umstände unklar und Fragen offen, was ich etwas unbefriedigend finde.&lt;br /&gt;
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich vermute, dass die eigentliche Zielgruppe von der Handlung noch deutlich mehr gefesselt wird, als es bei mir der Fall war. Positiv ist mir aufgefallen, dass Markus Stromiedel mit Rücksicht auf eine junge Leserschaft auf die Schilderung von brutalen und blutigen Handlungen verzichtet hat. Sein Verdienst ist es, dass er es trotzdem schafft, den Leser mit seiner Geschichte zu fesseln und zu faszinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir gibt es vier Sterne!</description>
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